Adolph von Menzel Biografie und Schaffen 1815 – 1905 доклад по теме История

Доклад раскрывает тему "Adolph von Menzel Biografie und Schaffen 1815 – 1905".
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Adolph von Menzel: Biografie und Schaffen 1815 – 1905
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1 Laufbahn
1 Laufbahn
1.1 Privatleben
2.Schaffen 
2.1 Maler Preußens
2.2 Maler des Realismus und 
des modernen Lebens
2.3 Menzels „Vorimpressionismus“
2.4 Menzel als Zeichner
2.5 Annerkennung
1 Laufbahn 1 Laufbahn 1.1 Privatleben 2.Schaffen 2.1 Maler Preußens 2.2 Maler des Realismus und des modernen Lebens 2.3 Menzels „Vorimpressionismus“ 2.4 Menzel als Zeichner 2.5 Annerkennung
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Kerzen beleuchtet. Er wird vom Cembalo und einer Streichinstrumentengruppe begleitet. Mit Ausnahme des Cembalisten und des Cellisten verharren alle männlichen Anwesenden, auch die Männer im Publikum stehend – wenn der König sich nicht setzt, dürfen sie sich auch nicht setzen. 
Kerzen beleuchtet. Er wird vom Cembalo und einer Streichinstrumentengruppe begleitet. Mit Ausnahme des Cembalisten und des Cellisten verharren alle männlichen Anwesenden, auch die Männer im Publikum stehend – wenn der König sich nicht setzt, dürfen sie sich auch nicht setzen. 
Rechts im Bild steht ein älterer Zuhörer, den Blick nicht dem König zugewandt, sondern auf den Boden gerichtet. Es ist der Flötenlehrer Friedrichs des Großen, Johann Joachim Quantz, der seine ganze Konzentration der Musik zu widmen scheint. Seine Haltung ist väterlich, er zollt dem König nicht den ganzen Respekt, denn er lehnt sich an der Wand an.
Kerzen beleuchtet. Er wird vom Cembalo und einer Streichinstrumentengruppe begleitet. Mit Ausnahme des Cembalisten und des Cellisten verharren alle männlichen Anwesenden, auch die Männer im Publikum stehend – wenn der König sich nicht setzt, dürfen sie sich auch nicht setzen. Kerzen beleuchtet. Er wird vom Cembalo und einer Streichinstrumentengruppe begleitet. Mit Ausnahme des Cembalisten und des Cellisten verharren alle männlichen Anwesenden, auch die Männer im Publikum stehend – wenn der König sich nicht setzt, dürfen sie sich auch nicht setzen. Rechts im Bild steht ein älterer Zuhörer, den Blick nicht dem König zugewandt, sondern auf den Boden gerichtet. Es ist der Flötenlehrer Friedrichs des Großen, Johann Joachim Quantz, der seine ganze Konzentration der Musik zu widmen scheint. Seine Haltung ist väterlich, er zollt dem König nicht den ganzen Respekt, denn er lehnt sich an der Wand an.
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Laufbahn
Adolph Friedrich Erdmann von Menzel, war Maler, Zeichner und Illustrator. Er gilt als der bedeutendste deutsche Realist des 19. Jahrhunderts. Sein Werk ist außerordentlich vielfältig; bekannt und zu Lebzeiten hoch geehrt wurde er vor allem durch seine historisierenden Darstellungen aus dem Leben Friedrichs des Großen.
1830   Umzug der Familie Menzel nach Berlin. Menzel erhielt eine lithographische Ausbildung in der Druckerei des Vaters. 
1833    Er besuchte die Berliner Künstlerakademie und erhielt seinen ersten größeren Auftrag: elf Illustrationen zu Johann W. von Goethes (1749-1832) Gedicht "Künstlers Erdenwallen". 
1836. Erstes Ölbild "Schachpartie" 
1842   Menzel begann sein sogenanntes Armeewerk: 436 Federlithographien für "Die Armee Friedrichs des Großen in ihrer Uniformierung". 
1852   Dezember: Menzel wurde Mitglied des literarischen Vereins "Tunnel über der Spree", zu dem u.a. Paul Heyse, Theodor Fontane (1819-1898) und Theodor Storm (1817-1888) gehört haben. 
1861  Menzel erhielt den Auftrag, ein repräsentatives Bild  "Krönung Wilhelms I. in Königsberg" zu malen. In den folgenden vier Jahren zeichnete er die Porträts der Teilnehmer. 
 Reise zur Königshütte in Oberschlesien zur Vorbereitung des Bildes "Das Eisenwalzwerk", das er 1875 vollendete. Es gilt als erste künstlerische Industriedarstellung in der europäischen Bildkunst. 
Menzel  war Mitglied  und  Professor der Königlichen Akademie der Künste in Berlin.   
        Mitglied der Akademie der Künste in München. 1870   Menzel erhielt den Orden Pour le Mérite           (Friedensklasse). 
 
 
Laufbahn Adolph Friedrich Erdmann von Menzel, war Maler, Zeichner und Illustrator. Er gilt als der bedeutendste deutsche Realist des 19. Jahrhunderts. Sein Werk ist außerordentlich vielfältig; bekannt und zu Lebzeiten hoch geehrt wurde er vor allem durch seine historisierenden Darstellungen aus dem Leben Friedrichs des Großen. 1830 Umzug der Familie Menzel nach Berlin. Menzel erhielt eine lithographische Ausbildung in der Druckerei des Vaters. 1833 Er besuchte die Berliner Künstlerakademie und erhielt seinen ersten größeren Auftrag: elf Illustrationen zu Johann W. von Goethes (1749-1832) Gedicht "Künstlers Erdenwallen". 1836. Erstes Ölbild "Schachpartie" 1842 Menzel begann sein sogenanntes Armeewerk: 436 Federlithographien für "Die Armee Friedrichs des Großen in ihrer Uniformierung". 1852 Dezember: Menzel wurde Mitglied des literarischen Vereins "Tunnel über der Spree", zu dem u.a. Paul Heyse, Theodor Fontane (1819-1898) und Theodor Storm (1817-1888) gehört haben. 1861 Menzel erhielt den Auftrag, ein repräsentatives Bild "Krönung Wilhelms I. in Königsberg" zu malen. In den folgenden vier Jahren zeichnete er die Porträts der Teilnehmer.  Reise zur Königshütte in Oberschlesien zur Vorbereitung des Bildes "Das Eisenwalzwerk", das er 1875 vollendete. Es gilt als erste künstlerische Industriedarstellung in der europäischen Bildkunst. Menzel war Mitglied und Professor der Königlichen Akademie der Künste in Berlin.    Mitglied der Akademie der Künste in München. 1870 Menzel erhielt den Orden Pour le Mérite (Friedensklasse).    
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Фридрих был полиглотом, кроме своего родного немецкого языка, король владел французским, английским, испанским, португальским и итальянским; читал на латыни, греческом и древнегреческом. 
Вставал рано (не позже 6 часов утра). С детства любил музыку. Каждый  вечер он отводил один час для игры на флейте. В свободное время он писал книги: «Письма о любви к отечеству», «Рассуждения о различных образах правления и о обязанностях государей», «История раздела Польши» и т. д. Также он был заядлым собаководом. 
В быту любил простоту, порядок, умеренность, был бережлив.
 В общении иногда был чересчур язвителен. 
На войне был храбр и никогда не падал духом. Он лично водил своих солдат в атаку
Фридрих был полиглотом, кроме своего родного немецкого языка, король владел французским, английским, испанским, португальским и итальянским; читал на латыни, греческом и древнегреческом. Вставал рано (не позже 6 часов утра). С детства любил музыку. Каждый вечер он отводил один час для игры на флейте. В свободное время он писал книги: «Письма о любви к отечеству», «Рассуждения о различных образах правления и о обязанностях государей», «История раздела Польши» и т. д. Также он был заядлым собаководом. В быту любил простоту, порядок, умеренность, был бережлив. В общении иногда был чересчур язвителен. На войне был храбр и никогда не падал духом. Он лично водил своих солдат в атаку
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Privatleben
Menzel war nie verheiratet, über Beziehungen zu Frauen ist nichts bekannt. Emotionale Nähe fand er in seiner Familie. Er wohnte mit der Mutter und den Geschwistern zusammen, später, nach dem Tod der Mutter, dem frühen Tod des Bruders und der Heirat der Schwester, in Wohnungsnachbar-schaft mit deren Familie. Gemeinsam führten sie mehrere Umzüge durch und fuhren auch zusammen in die Sommerfrische. Menzel stand seinen Angehörigen sehr nahe und hat sie auch verschiedentlich finanziell  unterstützt.
 Menzels Privatleben war recht ereignisarm  aber er reiste sher gern und mit grossem Vergnügen. Seit 1850 unternahm Menzel alljährlich eine längere Sommerreise. Häufige Ziele waren Dresden und das Elbsandsteingebirge, Süddeutschland und Österreich. Dreimal war Menzel in Paris: 1855 und 1867 zur Weltausstellung, wo jeweils auch Werke von Menzel gezeigt wurden, sowie 1868  (Ausstellung dreier seiner Bilder im Salon); dreimal war er in Oberitalien.
Privatleben Menzel war nie verheiratet, über Beziehungen zu Frauen ist nichts bekannt. Emotionale Nähe fand er in seiner Familie. Er wohnte mit der Mutter und den Geschwistern zusammen, später, nach dem Tod der Mutter, dem frühen Tod des Bruders und der Heirat der Schwester, in Wohnungsnachbar-schaft mit deren Familie. Gemeinsam führten sie mehrere Umzüge durch und fuhren auch zusammen in die Sommerfrische. Menzel stand seinen Angehörigen sehr nahe und hat sie auch verschiedentlich finanziell unterstützt. Menzels Privatleben war recht ereignisarm aber er reiste sher gern und mit grossem Vergnügen. Seit 1850 unternahm Menzel alljährlich eine längere Sommerreise. Häufige Ziele waren Dresden und das Elbsandsteingebirge, Süddeutschland und Österreich. Dreimal war Menzel in Paris: 1855 und 1867 zur Weltausstellung, wo jeweils auch Werke von Menzel gezeigt wurden, sowie 1868 (Ausstellung dreier seiner Bilder im Salon); dreimal war er in Oberitalien.
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1839 erhielt Menzel den Auftrag zu Illustrationen einer mehrbändigen Geschichte Friedrichs des Großen von Franz Theodor Kugler. Bis 1842 fertigte er dazu rund 400 Zeichnungen an.
1839 erhielt Menzel den Auftrag zu Illustrationen einer mehrbändigen Geschichte Friedrichs des Großen von Franz Theodor Kugler. Bis 1842 fertigte er dazu rund 400 Zeichnungen an.
Ab 1849 malte Menzel eine Serie von Darstellungen aus dem Leben Friedrichs des Großen, darunter als bekannteste Werke “Das Flötenkonzert Friedrich des Großen in Sanssouci”.
1839 erhielt Menzel den Auftrag zu Illustrationen einer mehrbändigen Geschichte Friedrichs des Großen von Franz Theodor Kugler. Bis 1842 fertigte er dazu rund 400 Zeichnungen an. 1839 erhielt Menzel den Auftrag zu Illustrationen einer mehrbändigen Geschichte Friedrichs des Großen von Franz Theodor Kugler. Bis 1842 fertigte er dazu rund 400 Zeichnungen an. Ab 1849 malte Menzel eine Serie von Darstellungen aus dem Leben Friedrichs des Großen, darunter als bekannteste Werke “Das Flötenkonzert Friedrich des Großen in Sanssouci”.
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Maler des Realismus und des modernen Lebens
Themen der Gegenwart nehmen in Adolph Menzels Werk einen breiten Raum ein. Er malte die Menschen, unter denen er sich bewegte, also Angehörige des Bürger- und, ab 1861, des Großbürgertums.
Maler des Realismus und des modernen Lebens Themen der Gegenwart nehmen in Adolph Menzels Werk einen breiten Raum ein. Er malte die Menschen, unter denen er sich bewegte, also Angehörige des Bürger- und, ab 1861, des Großbürgertums.
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Menzels Vorimpressionismus
In den 1840er und 1850er Jahren, also in einer relativ frühen Phase seines Schaffens, malte Adolph Menzel eine Reihe von Bildern, die Elemente des Impressionismus um Jahrzehnte vorwegzunehmen scheinen (beispielsweise den Verzicht auf eine Handlung, die farbige Darstellung des Lichts und den Eindruck des Momentanen, Flüchtigen). Dazu zählen unter anderen “Das Balkonzimmer”, eines seiner bekanntesten Gemälde überhaupt, sowie “Schlafzimmer des Künstlers in der Ritterstraße” und “Waldesnacht” (1851). Adolph Menzel betrachtete diese Bilder offenbar als private, inoffizielle Arbeiten und stellte sie erst sehr spät erstmals aus; zum Teil wurden sie der Öffentlichkeit erst nach seinem Tod bekannt. Das gern als „vorimpressionistisch“ bezeichnete Frühwerk, das so ganz aus dem Rahmen des von Menzel Gewohnten fiel, wurde vom Publikum begeistert aufgenommen
Menzels Vorimpressionismus In den 1840er und 1850er Jahren, also in einer relativ frühen Phase seines Schaffens, malte Adolph Menzel eine Reihe von Bildern, die Elemente des Impressionismus um Jahrzehnte vorwegzunehmen scheinen (beispielsweise den Verzicht auf eine Handlung, die farbige Darstellung des Lichts und den Eindruck des Momentanen, Flüchtigen). Dazu zählen unter anderen “Das Balkonzimmer”, eines seiner bekanntesten Gemälde überhaupt, sowie “Schlafzimmer des Künstlers in der Ritterstraße” und “Waldesnacht” (1851). Adolph Menzel betrachtete diese Bilder offenbar als private, inoffizielle Arbeiten und stellte sie erst sehr spät erstmals aus; zum Teil wurden sie der Öffentlichkeit erst nach seinem Tod bekannt. Das gern als „vorimpressionistisch“ bezeichnete Frühwerk, das so ganz aus dem Rahmen des von Menzel Gewohnten fiel, wurde vom Publikum begeistert aufgenommen
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Menzel als Zeichner
Adolph Menzel hinterließ rund 6000 Zeichnungen, hinzu kommen 77 Skizzenbücher und Hefte. Diese gewaltige Menge erklärt sich zum einen aus der damals üblichen Vorgehensweise, jedes Gemälde mit einer Vielzahl von Zeichnungen vorzubereiten; so schuf Menzel beispielsweise zum Eisenwalzwerk mehr als hundert Zeichnungen.
Menzel als Zeichner Adolph Menzel hinterließ rund 6000 Zeichnungen, hinzu kommen 77 Skizzenbücher und Hefte. Diese gewaltige Menge erklärt sich zum einen aus der damals üblichen Vorgehensweise, jedes Gemälde mit einer Vielzahl von Zeichnungen vorzubereiten; so schuf Menzel beispielsweise zum Eisenwalzwerk mehr als hundert Zeichnungen.
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